Falls du dich fragst: wie kommt man auf so eine Idee?
Hier die gekürzte Antwort einer langen Geschichte:
Wenn ein paar verrückte, kreative Mädels mit einem großen Herzen und viel Leidenschaft zusammenkommen, können die wildesten Ideen entstehen.
Durch Infos über Zwangsprostitution und Menschenhandel in Deutschland, die das Gefühl auslösten, dass man dagegen doch etwas unternehmen müsse, entstand die Idee, Fotoshootings und Stylings für (ehemalige) betroffene Frauen von Zwangsprostitution anzubieten und diese Fotos dann in Kunstausstellungen zu nutzen, um über die Problematik aufzuklären. Unser Projekt „fair shoot“ war geboren.
Ab 2019 kamen allerdings verschiedene (autoimmune) Diagnosen in unserem Team auf und damit die eigene Betroffenheit und Verbindung zur „chronisch krank Community“. Diese Diagnosen, die Corona Pandemie und eine Schwangerschaft führten zu einer längeren Pause.
Irgendwann wurden wir aber unruhig und wollten das Projekt wiederbeleben. Beim Brainstormen und Visionieren, wie unsere Arbeit in der jetzigen Situation hilfreich sein könnte, kamen wir schließlich darauf, dass wir unseren Fokus verändern wollen und unsere Kräfte jetzt in Frauen mit seltenen chronischen Erkrankungen, bzw. pflegende angehörige Frauen, investieren wollen. Nach einigen langen Abenden entstand schließlich der Plan, diesen Frauen Auszeit Wochenenden anzubieten. Wochenenden an denen sie abschalten, auftanken, ankommen und sich sicher fühlen können. Nachdem der Name aber nicht mehr zum Programm passte, suchten wir nach einer Alternative – und fanden sie: SafeSpace heißt unser neues Herzensprojekt. Dein Ort für Herzensmomente. <3

